
Die Firmenweihnachtsfeier, die nicht wie eine aussieht. Ein japanisches Pop-Kultur-Viertel für bis zu 400 Gäste. Ohne Dresscode, ohne Sitzordnung, ohne steifes Programm.
BLISS X METROPOLINK bringen Tokio in die Commissary im Patrick-Henry-Village. Sechs Wochen im November und Dezember 2026. Exklusiv für Firmen. Keine steife Weihnachtsfeier, kein Hotel-Bankett, kein Schloss-Menü — ein japanisches Pop-Kunst + Kultur-Viertel, durch das sich die Gäste bewegen wie durch Shinjuku bei Nacht.
Der Abend läuft durch drei Zonen: japanischer Supermarkt als Empfang, Food Floor mit Live-Sushi-Counter und offenen Ständen, Karaoke-Club mit Bühnenlicht und Tanzfläche. Und dazu die beeindruckende Kunstkulisse der Commissary.
Von der Decke hängen die großen Mario-, Luigi- und Pokémon-Figuren. Transformers in einer Ecke, Hello Kitty an der Wand, Neonröhren durch die ganze Halle, Mapping der Tokio-Skyline auf die große Wand, plus internationale Streetart.
Die einzige Firmenweihnachtsfeier, von der nächste Woche noch erzählt wird.
Alles läuft parallel, den ganzen Abend. Jeder Gast bewegt sich frei. Dazwischen: hängende Figuren, Neonröhren, Mapping-Wand mit Tokio-Skyline.

Ankunft durch einen japanischen 7/Eleven-Store. Regale mit Pocky, Ramune, Pikachu-Dosen, Hatsune-Miku-Drinks, Asahi-Kisten. Maneki-neko auf den Regalen, Godzilla-Figuren ganz oben.
Kein Empfangstisch, kein Namensschild. Der Gast läuft durch den Store und ist drin. Ein drei Meter großer Mario steht an der Kasse. Der Abend beginnt im Smartphone der Gäste, bevor das erste Glas ausgeschenkt ist.

Im Zentrum: der Sushi-Counter. Frischer Fisch, Live-Zubereitung vor den Augen der Gäste. Nigiri, Maki, Temaki, Sashimi — durchgehend den ganzen Abend. Darum herum Stände mit Yakitori-Grill, Ramen-Counter, Tempura-Stand, Gyoza-Station, Mochi-Bar.
Kein Bankett, kein Vier-Gänge-Menü. Stehtische, hohe Tafeln, rote Lampions über den Köpfen. Wer sich setzen will, findet einen Platz. Wer durchlaufen will, isst im Gehen. Buch das Event des Jahres.

Kein kleines Kabuff — ein echter Club. Bühnenlicht, Anlage, Mikros, Tanzfläche. Der rote Leuchtkreis im Hintergrund, japanisches Schild über dem Eingang.
Den ganzen Abend offen. Keine Anmeldung, keine Moderation. Wer singen will, geht auf die Bühne. Nach Mitternacht tanzt der Raum — immer.



Ein Abend. Eine Halle. Alles gleichzeitig. Die komplette Übersicht, was eure Gäste erwartet.
Empfang durch einen echten 7/Eleven-Store. Regale voller Pikachu-Dosen, Ramune, Hatsune-Miku-Drinks, Pocky. Drei Meter großer Mario an der Kasse. Manga-Walls, Maneki-neko, Godzilla-Figuren.
Live-Sushi-Counter, Yakitori, Ramen, Tempura, Gyoza, Mochi. Frisch vor den Augen der Gäste, den ganzen Abend offen.
Karaoke-Club mit Bühne und Tanzfläche. Bühnenlicht, Anlage, Mikros. Roter Leuchtkreis, japanisches Kanji-Schild. Den ganzen Abend offen, keine Anmeldung.
Mario, Luigi, Pokémon und Transformers von der Decke. Große aufblasbare Figuren über dem Food Floor. Hello Kitty an der Wand, Pikachu-Figur im Eingangsbereich.
Überraschungs-Show-Act zur Primetime. Ein Moment, mit dem keiner gerechnet hat — der Punkt im Abend, an dem die Halle stehen bleibt.
DJ ab 22 Uhr bis 1 Uhr. Japan-Pop, House, Hip-Hop, Charts — passt sich dem Raum an. Nach Mitternacht tanzt der Karaoke-Club.
Tokyo Nights ist eine reine Firmenveranstaltung. Buchbar exklusiv für Unternehmen ab 100 Personen.
↓ Weniger als 100 Gäste? Dann sind die Shared Nights für euch — siehe Sektion V.
175 € pro Person — alles drin. Miete der kompletten Location, das volle Food-Konzept mit Live-Sushi-Counter und allen Ständen, Getränke den ganzen Abend und der DJ.
Cocktail- und Longdrink-Pauschale: 25 € pro Person — optional zubuchbar, wenn die klassische Getränkeauswahl um die Bar-Klassiker erweitert werden soll.
Alle Preise zzgl. 19 % MwSt.